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Stahlgiganten in der sozialistischen Transforma...
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Nowa Huta, Eisenhüttenstadt und Kuncice faszinieren und polarisieren zugleich. Die drei Stahlwerke sind in den 1950er Jahren entstanden. Nach dem langwierigen Privatisierungsprozess der 1990er Jahre existieren sie heute unter dem gemeinsamen Dach von ArcelorMittal, des größten Stahlkonzerns der Welt. Alle drei Städte waren Planstädte und galten als erste sozialistische Stadt in den jeweiligen Arbeiter- und Bauernstaaten, sie sind bis heute ein Symbol des Sozialismus. Für die Einen sind sie das lästige Erbe des alten Systems, für die Anderen das Zeugnis enormer Anstrengungen aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Dagmara Jajesniak-Quasts Geschichte der drei Standorte beruht auf bisher großenteils unbeachteten Beständen der Unternehmens-, Regional- und Zentralarchive. Ihre vergleichende Untersuchung geht den Pfadabhängigkeiten der sozialistischen Transformation in Ostmitteleuropa nach und prüft das Verhältnis zum sowjetischen Modell. Dabei werden nicht nur nationale Wege und Interessen deutlich, sondern es zeigt sich eine ganze Palette von Problemen bei der Umsetzung der sozialistischen Transformation.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Stahlgiganten in der sozialistischen Transforma...
55,60 € *
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Nowa Huta, Eisenhüttenstadt und Kuncice faszinieren und polarisieren zugleich. Die drei Stahlwerke sind in den 1950er Jahren entstanden. Nach dem langwierigen Privatisierungsprozess der 1990er Jahre existieren sie heute unter dem gemeinsamen Dach von ArcelorMittal, des größten Stahlkonzerns der Welt. Alle drei Städte waren Planstädte und galten als erste sozialistische Stadt in den jeweiligen Arbeiter- und Bauernstaaten, sie sind bis heute ein Symbol des Sozialismus. Für die Einen sind sie das lästige Erbe des alten Systems, für die Anderen das Zeugnis enormer Anstrengungen aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Dagmara Jajesniak-Quasts Geschichte der drei Standorte beruht auf bisher großenteils unbeachteten Beständen der Unternehmens-, Regional- und Zentralarchive. Ihre vergleichende Untersuchung geht den Pfadabhängigkeiten der sozialistischen Transformation in Ostmitteleuropa nach und prüft das Verhältnis zum sowjetischen Modell. Dabei werden nicht nur nationale Wege und Interessen deutlich, sondern es zeigt sich eine ganze Palette von Problemen bei der Umsetzung der sozialistischen Transformation.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Märzgewitter sind selten
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Fred wächst in der sozialistischen Vorzeigestadt Eisenhüttenstadt auf. Sein Klassenlehrer, groß, stark, mit der Figur eines Hochleistungssportlers, macht mächtig Eindruck auf seinen schmächtigen Schüler, der um Anerkennung in seiner Klasse kämpft. Er träumt von Kuba, davon, beim Aufbau des sozialistischen Bruderlandes zu helfen. Doch seine Träume, seine Ziele, die Familie, alles gerät aus den Fugen, die kurze Euphorie des Herbstes 1989, schon bald erstickt in der brüderlichen Umarmung des Westens. Fred fühlt sich wie ein Fisch im Aquarium, aus dem man das Wasser abgelassen hat, obwohl seine Bewohner noch nicht auf Luftatmung umgestellt haben. Er beschließt einen Neuanfang, geht nach Köln. Dort lernt er Lisa kennen, ist beeindruckt von ihrem Pragmatismus, mit der sie die Dinge anpackt. Am Anfang läuft alles gut, doch bald erkennt er, dass ihm die Welt in Köln fremd ist: Lisas Eltern, die ihn beim ersten Treffen wie einen Schwarzafrikaner beäugen, die Firma, in der er ständig im Spannungsfeld zwischen seinem Chef und den Angestellten steht, die Ignoranz der Kollegen, als Wladimir entlassen wird. Die Nachricht über die Krebserkrankung seiner Mutter reißt ihn endgültig aus seinem neuen Zuhause heraus. Er geht nach Eisenhüttenstadt zurück. Auf der Zugfahrt lernt er die Politikstudentin Isabelle kennen. Er ist von Anfang an verliebt in sie, will sie unbedingt wiedersehen. Doch zuvor steht der Gang in seine Vergangenheit an. Seine Vorstellung von einer besseren Welt ist zu einem Staubkorn geschrumpft, unbedeutend geworden im geschichtlichen Universum. Er findet den Mut Isabelle anzurufen und wird in ihr politisches Arrangement verwickelt. Von ihr erfährt er auch, dass ihr Großonkel Karl beim Juniaufstand 1953 dabei war und wird Zeuge einer berührenden Geschichte. Isabelle und Fred heiraten, werden eine ganz normale Familie, im Neuen Deutschland. Sein Land behält er im Herzen, so wie seine gestorbene Mutter und Stanislav, als er noch stolz Stolz vor seiner Klasse stand.

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Fred wächst in der sozialistischen Vorzeigestadt Eisenhüttenstadt auf. Sein Klassenlehrer, groß, stark, mit der Figur eines Hochleistungssportlers, macht mächtig Eindruck auf seinen schmächtigen Schüler, der um Anerkennung in seiner Klasse kämpft. Er träumt von Kuba, davon, beim Aufbau des sozialistischen Bruderlandes zu helfen. Doch seine Träume, seine Ziele, die Familie, alles gerät aus den Fugen, die kurze Euphorie des Herbstes 1989, schon bald erstickt in der brüderlichen Umarmung des Westens. Fred fühlt sich wie ein Fisch im Aquarium, aus dem man das Wasser abgelassen hat, obwohl seine Bewohner noch nicht auf Luftatmung umgestellt haben. Er beschließt einen Neuanfang, geht nach Köln. Dort lernt er Lisa kennen, ist beeindruckt von ihrem Pragmatismus, mit der sie die Dinge anpackt. Am Anfang läuft alles gut, doch bald erkennt er, dass ihm die Welt in Köln fremd ist: Lisas Eltern, die ihn beim ersten Treffen wie einen Schwarzafrikaner beäugen, die Firma, in der er ständig im Spannungsfeld zwischen seinem Chef und den Angestellten steht, die Ignoranz der Kollegen, als Wladimir entlassen wird. Die Nachricht über die Krebserkrankung seiner Mutter reißt ihn endgültig aus seinem neuen Zuhause heraus. Er geht nach Eisenhüttenstadt zurück. Auf der Zugfahrt lernt er die Politikstudentin Isabelle kennen. Er ist von Anfang an verliebt in sie, will sie unbedingt wiedersehen. Doch zuvor steht der Gang in seine Vergangenheit an. Seine Vorstellung von einer besseren Welt ist zu einem Staubkorn geschrumpft, unbedeutend geworden im geschichtlichen Universum. Er findet den Mut Isabelle anzurufen und wird in ihr politisches Arrangement verwickelt. Von ihr erfährt er auch, dass ihr Großonkel Karl beim Juniaufstand 1953 dabei war und wird Zeuge einer berührenden Geschichte. Isabelle und Fred heiraten, werden eine ganz normale Familie, im Neuen Deutschland. Sein Land behält er im Herzen, so wie seine gestorbene Mutter und Stanislav, als er noch stolz Stolz vor seiner Klasse stand.

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Schmidt, M: Eisenhüttenstadt - die erste sozial...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eisenhüttenstadt - die erste sozialistische Planstadt der DDR: Eine Analyse zur Umsetzung der 16 Grundsätze des sozialistischen Städtebaus, Autor: Schmidt, Marco, Verlag: Diplomica Verlag // Diplomica Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 152, Informationen: Paperback, Gewicht: 253 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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Eisenhüttenstadt - Erste Sozialistische Stadt D...
39,10 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Umwelt und Gesellschaft, Freiraumentwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das städtebauliche Ensemble der Ersten Sozialistischen Stadt in Eisenhüttenstadt ist die letzte gebaute Idealstadt Deutschlands. Sie entstand gemäß den Grundsätzen des Städtebaus und sollte in der um nationale Identität ringenden DDR im Sinne der 'nationalen Bautraditionen' aufgebaut werden. Ab 1951 als Wohnstadt für die Belegschaft des Eisenhüttenkombinates Ost (EKO) errichtet, gilt diese streng durchgeplante Stadtanlage heute als gebautes Beispiel der humanistischen Ideale des frühen DDR-Städtebaus.Bei näherer Betrachtung zeigen sich deutliche Parallelen zur modernen funktionsgegliederten Stadt. Ganz im Sinne der Charta von Athen ist die Stadt entmischt . Die Wohngebiete sind in verschiedene Wohnkomplexe gegliedert. Die spezifische Qualität der Stadtanlage offenbart sich in dem städtischen Freiraumsystem, das die innerhalb und außerhalb der Stadt liegenden Freiräume zu einem 'Verbund' zusammengefasst.Die ursprünglichen Planungen zum Aufbau der Wohnstadt EKO werden einer eingehenden Analyse unterzogen. In Hinblick auf die ökologischen Zukunftsfragen in unserer Gesellschaft lassen sich hier durchaus Anknüpfungspunkte für eine umweltbewusstere, den Naturhaushalt und die Landschaft berücksichtigende Stadtentwicklung feststellen.Die Freiraumstruktur der Stadtanlage ist mit der Diskussion über den Umgang mit dem Erbe des Städtebaus der 1950er Jahre und seinen zumeist unterschätzten Freiflächenpotentialen verknüpft. In der Ersten Sozialistischen Stadt wurde der Versuch unternommen, Architektur und Städtebau - und nicht die Landschaft - als gestaltprägend und dominierend herauszuarbeiten. So sollte bewusst ein städtischer Charakter gewahrt bleiben, aber ein höchstmögliches Maß an 'grüner Lebensqualität' für die Stadtbewohner geschaffen werden.Voraussetzung zum strukturellen Verständnis der Ersten Sozialistischen Stadt ist die Auseinandersetzung mit dem Städtebau jener Zeit. Es wird der Frage nachgegangen, über welche gesellschaftspolitischen, städtebautheoretischen und grünplanerischen Inhalte die gebaute Substanz der Stadt Auskunft geben könnte.Untersucht werden die damals zugrunde gelegten Zielsetzungen zur Gestaltung der innerstädtischen und außerhalb der Stadt gelegenen Freiflächen. Es zeigt sich, dass auch die Grünanlagen der Stadt nach Funktionen getrennt, aber das kollektive Prinzip dabei nicht in Frage gestellt werden sollte. Die Methode zum biologischen Aufbau der Grünanlagen erfolgte unter der Maßgabe einer idealen Berücksichtigung der Naturhaushaltsfaktoren. Es ist deshalb naheliegend, von einer ökologisch orientierten Grünplanung zu sprechen.Die heutige Bedeutung der Stadt offenbart sich in vielfältiger Form. Als denkmalwertes Bindeglied zwischen Moderne und Tradition zeigt sich ein selbstbewusster und entwicklungsfähiger städtebaulicher Weg. Darüber hinaus sind der natürliche und der historisch-kulturelle Genius loci konstitutiv für den weiteren Umgang mit der Wohnstadt. Denn darin drückt sich ein Teil des Selbstverständnisses des heutigen Eisenhüttenstadts aus.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Stadtregion Eisenhüttenstadt31.1Lage der Untersuchungsräume31.2Lage im Raum und Verflechtungen31.3Bebauungsstruktur41.4Das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO)61.5Die Landschaft81.6Die Entwicklung des Raumes bis zum Bau der Ersten Sozialistischen Stadt111.6.1Entwicklung der Kulturlandschaft111.6.2Städtebauliche Entwicklungsschritte142.Die Erste Sozialistische Stadt und ihre Bedeutung als "Stadt der Zukunft"182.1Theoretische Grundlage...

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Stand: 20.01.2020
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Eisenhüttenstadt - Erste Sozialistische Stadt D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Umwelt und Gesellschaft, Freiraumentwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das städtebauliche Ensemble der Ersten Sozialistischen Stadt in Eisenhüttenstadt ist die letzte gebaute Idealstadt Deutschlands. Sie entstand gemäß den Grundsätzen des Städtebaus und sollte in der um nationale Identität ringenden DDR im Sinne der 'nationalen Bautraditionen' aufgebaut werden. Ab 1951 als Wohnstadt für die Belegschaft des Eisenhüttenkombinates Ost (EKO) errichtet, gilt diese streng durchgeplante Stadtanlage heute als gebautes Beispiel der humanistischen Ideale des frühen DDR-Städtebaus.Bei näherer Betrachtung zeigen sich deutliche Parallelen zur modernen funktionsgegliederten Stadt. Ganz im Sinne der Charta von Athen ist die Stadt entmischt . Die Wohngebiete sind in verschiedene Wohnkomplexe gegliedert. Die spezifische Qualität der Stadtanlage offenbart sich in dem städtischen Freiraumsystem, das die innerhalb und außerhalb der Stadt liegenden Freiräume zu einem 'Verbund' zusammengefasst.Die ursprünglichen Planungen zum Aufbau der Wohnstadt EKO werden einer eingehenden Analyse unterzogen. In Hinblick auf die ökologischen Zukunftsfragen in unserer Gesellschaft lassen sich hier durchaus Anknüpfungspunkte für eine umweltbewusstere, den Naturhaushalt und die Landschaft berücksichtigende Stadtentwicklung feststellen.Die Freiraumstruktur der Stadtanlage ist mit der Diskussion über den Umgang mit dem Erbe des Städtebaus der 1950er Jahre und seinen zumeist unterschätzten Freiflächenpotentialen verknüpft. In der Ersten Sozialistischen Stadt wurde der Versuch unternommen, Architektur und Städtebau - und nicht die Landschaft - als gestaltprägend und dominierend herauszuarbeiten. So sollte bewusst ein städtischer Charakter gewahrt bleiben, aber ein höchstmögliches Maß an 'grüner Lebensqualität' für die Stadtbewohner geschaffen werden.Voraussetzung zum strukturellen Verständnis der Ersten Sozialistischen Stadt ist die Auseinandersetzung mit dem Städtebau jener Zeit. Es wird der Frage nachgegangen, über welche gesellschaftspolitischen, städtebautheoretischen und grünplanerischen Inhalte die gebaute Substanz der Stadt Auskunft geben könnte.Untersucht werden die damals zugrunde gelegten Zielsetzungen zur Gestaltung der innerstädtischen und außerhalb der Stadt gelegenen Freiflächen. Es zeigt sich, dass auch die Grünanlagen der Stadt nach Funktionen getrennt, aber das kollektive Prinzip dabei nicht in Frage gestellt werden sollte. Die Methode zum biologischen Aufbau der Grünanlagen erfolgte unter der Maßgabe einer idealen Berücksichtigung der Naturhaushaltsfaktoren. Es ist deshalb naheliegend, von einer ökologisch orientierten Grünplanung zu sprechen.Die heutige Bedeutung der Stadt offenbart sich in vielfältiger Form. Als denkmalwertes Bindeglied zwischen Moderne und Tradition zeigt sich ein selbstbewusster und entwicklungsfähiger städtebaulicher Weg. Darüber hinaus sind der natürliche und der historisch-kulturelle Genius loci konstitutiv für den weiteren Umgang mit der Wohnstadt. Denn darin drückt sich ein Teil des Selbstverständnisses des heutigen Eisenhüttenstadts aus.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Stadtregion Eisenhüttenstadt31.1Lage der Untersuchungsräume31.2Lage im Raum und Verflechtungen31.3Bebauungsstruktur41.4Das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO)61.5Die Landschaft81.6Die Entwicklung des Raumes bis zum Bau der Ersten Sozialistischen Stadt111.6.1Entwicklung der Kulturlandschaft111.6.2Städtebauliche Entwicklungsschritte142.Die Erste Sozialistische Stadt und ihre Bedeutung als "Stadt der Zukunft"182.1Theoretische Grundlage...

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Jajesniak-Quast, Dagmara: Stahlgiganten in der ...
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Erscheinungsdatum: 12/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Stahlgiganten in der sozialistischen Transformation, Titelzusatz: Nowa Huta in Krakau, EKO in Eisenhüttenstadt und Kuncice in Ostrava, Autor: Jajesniak-Quast, Dagmara, Verlag: Harrassowitz Verlag // Harrassowitz, O, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Brandenburg // Land // Betriebslehre // Industriebetriebslehre // Polen // Tschechien // Tschechische Republik // Wirtschaftsgeschichte // Industrie // Geschichte // bis 1945 // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Baugewerbe und Schwerindustrie // Geschichte: Ereignisse und Themen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 349, Abbildungen: 49 Tabellen, Reihe: Studien zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Ostmitteleuropas (Nr. 20), Gewicht: 673 gr, Verkäufer: averdo

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Eisenhüttenstadt - die erste sozialistische Pla...
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Eisenhüttenstadt - die erste sozialistische Planstadt der DDR: Eine Analyse zur Umsetzung der 16 Grundsätze des sozialistischen Städtebaus ab 44.99 € als Taschenbuch: Eine Analyse zur Umsetzung der 16 Grundsätze des sozialistischen Städtebaus. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Stand: 20.01.2020
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