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Zylla-Woellner, Judith: Institutional Change - ...
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Erscheinungsdatum: 14.03.2013, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Institutional Change - Eisenhüttenstadt, Titelzusatz: A City between Assembling and Demolition, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Zylla-Woellner, Judith, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Englisch, Rubrik: Architektur, Seiten: 20, Gewicht: 37 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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Seidel, Andreas: Eisenhüttenstadt - Erste Sozia...
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Erscheinungsdatum: 30.10.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eisenhüttenstadt - Erste Sozialistische Stadt Deutschlands, Titelzusatz: Untersuchung einer sozialistisch-humanistischen Stadt- und Freiraumplanung und konzeptionelle Überlegungen zur Entwicklung der Beziehung von Stadt und Landschaft, Autor: Seidel, Andreas, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Umwelt // Landwirtschaft, Gartenbau, Seiten: 184, Informationen: Paperback, Gewicht: 269 gr, Verkäufer: averdo

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Schmidt, M: Eisenhüttenstadt - die erste sozial...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eisenhüttenstadt - die erste sozialistische Planstadt der DDR: Eine Analyse zur Umsetzung der 16 Grundsätze des sozialistischen Städtebaus, Autor: Schmidt, Marco, Verlag: Diplomica Verlag // Diplomica Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 152, Informationen: Paperback, Gewicht: 253 gr, Verkäufer: averdo

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Schmidt, Marco: Eisenhüttenstadt - die erste so...
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Erscheinungsdatum: 24.08.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eisenhüttenstadt - die erste sozialistische Planstadt der DDR, Titelzusatz: Eine Analyse zur Umsetzung der 16 Grundsätze des sozialistischen Städtebaus, Autor: Schmidt, Marco, Verlag: GRIN Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 144, Informationen: Paperback, Gewicht: 217 gr, Verkäufer: averdo

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Eisenhüttenstadt - Erste Sozialistische Stadt D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Umwelt und Gesellschaft, Freiraumentwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das städtebauliche Ensemble der Ersten Sozialistischen Stadt in Eisenhüttenstadt ist die letzte gebaute Idealstadt Deutschlands. Sie entstand gemäß den Grundsätzen des Städtebaus und sollte in der um nationale Identität ringenden DDR im Sinne der 'nationalen Bautraditionen' aufgebaut werden. Ab 1951 als Wohnstadt für die Belegschaft des Eisenhüttenkombinates Ost (EKO) errichtet, gilt diese streng durchgeplante Stadtanlage heute als gebautes Beispiel der humanistischen Ideale des frühen DDR-Städtebaus.Bei näherer Betrachtung zeigen sich deutliche Parallelen zur modernen funktionsgegliederten Stadt. Ganz im Sinne der Charta von Athen ist die Stadt entmischt . Die Wohngebiete sind in verschiedene Wohnkomplexe gegliedert. Die spezifische Qualität der Stadtanlage offenbart sich in dem städtischen Freiraumsystem, das die innerhalb und außerhalb der Stadt liegenden Freiräume zu einem 'Verbund' zusammengefasst.Die ursprünglichen Planungen zum Aufbau der Wohnstadt EKO werden einer eingehenden Analyse unterzogen. In Hinblick auf die ökologischen Zukunftsfragen in unserer Gesellschaft lassen sich hier durchaus Anknüpfungspunkte für eine umweltbewusstere, den Naturhaushalt und die Landschaft berücksichtigende Stadtentwicklung feststellen.Die Freiraumstruktur der Stadtanlage ist mit der Diskussion über den Umgang mit dem Erbe des Städtebaus der 1950er Jahre und seinen zumeist unterschätzten Freiflächenpotentialen verknüpft. In der Ersten Sozialistischen Stadt wurde der Versuch unternommen, Architektur und Städtebau - und nicht die Landschaft - als gestaltprägend und dominierend herauszuarbeiten. So sollte bewusst ein städtischer Charakter gewahrt bleiben, aber ein höchstmögliches Maß an 'grüner Lebensqualität' für die Stadtbewohner geschaffen werden.Voraussetzung zum strukturellen Verständnis der Ersten Sozialistischen Stadt ist die Auseinandersetzung mit dem Städtebau jener Zeit. Es wird der Frage nachgegangen, über welche gesellschaftspolitischen, städtebautheoretischen und grünplanerischen Inhalte die gebaute Substanz der Stadt Auskunft geben könnte.Untersucht werden die damals zugrunde gelegten Zielsetzungen zur Gestaltung der innerstädtischen und außerhalb der Stadt gelegenen Freiflächen. Es zeigt sich, dass auch die Grünanlagen der Stadt nach Funktionen getrennt, aber das kollektive Prinzip dabei nicht in Frage gestellt werden sollte. Die Methode zum biologischen Aufbau der Grünanlagen erfolgte unter der Maßgabe einer idealen Berücksichtigung der Naturhaushaltsfaktoren. Es ist deshalb naheliegend, von einer ökologisch orientierten Grünplanung zu sprechen.Die heutige Bedeutung der Stadt offenbart sich in vielfältiger Form. Als denkmalwertes Bindeglied zwischen Moderne und Tradition zeigt sich ein selbstbewusster und entwicklungsfähiger städtebaulicher Weg. Darüber hinaus sind der natürliche und der historisch-kulturelle Genius loci konstitutiv für den weiteren Umgang mit der Wohnstadt. Denn darin drückt sich ein Teil des Selbstverständnisses des heutigen Eisenhüttenstadts aus.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Stadtregion Eisenhüttenstadt31.1Lage der Untersuchungsräume31.2Lage im Raum und Verflechtungen31.3Bebauungsstruktur41.4Das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO)61.5Die Landschaft81.6Die Entwicklung des Raumes bis zum Bau der Ersten Sozialistischen Stadt111.6.1Entwicklung der Kulturlandschaft111.6.2Städtebauliche Entwicklungsschritte142.Die Erste Sozialistische Stadt und ihre Bedeutung als "Stadt der Zukunft"182.1Theoretische Grundlage...

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Eisenhüttenstadt - Erste Sozialistische Stadt D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Umwelt und Gesellschaft, Freiraumentwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das städtebauliche Ensemble der Ersten Sozialistischen Stadt in Eisenhüttenstadt ist die letzte gebaute Idealstadt Deutschlands. Sie entstand gemäß den Grundsätzen des Städtebaus und sollte in der um nationale Identität ringenden DDR im Sinne der 'nationalen Bautraditionen' aufgebaut werden. Ab 1951 als Wohnstadt für die Belegschaft des Eisenhüttenkombinates Ost (EKO) errichtet, gilt diese streng durchgeplante Stadtanlage heute als gebautes Beispiel der humanistischen Ideale des frühen DDR-Städtebaus.Bei näherer Betrachtung zeigen sich deutliche Parallelen zur modernen funktionsgegliederten Stadt. Ganz im Sinne der Charta von Athen ist die Stadt entmischt . Die Wohngebiete sind in verschiedene Wohnkomplexe gegliedert. Die spezifische Qualität der Stadtanlage offenbart sich in dem städtischen Freiraumsystem, das die innerhalb und außerhalb der Stadt liegenden Freiräume zu einem 'Verbund' zusammengefasst.Die ursprünglichen Planungen zum Aufbau der Wohnstadt EKO werden einer eingehenden Analyse unterzogen. In Hinblick auf die ökologischen Zukunftsfragen in unserer Gesellschaft lassen sich hier durchaus Anknüpfungspunkte für eine umweltbewusstere, den Naturhaushalt und die Landschaft berücksichtigende Stadtentwicklung feststellen.Die Freiraumstruktur der Stadtanlage ist mit der Diskussion über den Umgang mit dem Erbe des Städtebaus der 1950er Jahre und seinen zumeist unterschätzten Freiflächenpotentialen verknüpft. In der Ersten Sozialistischen Stadt wurde der Versuch unternommen, Architektur und Städtebau - und nicht die Landschaft - als gestaltprägend und dominierend herauszuarbeiten. So sollte bewusst ein städtischer Charakter gewahrt bleiben, aber ein höchstmögliches Maß an 'grüner Lebensqualität' für die Stadtbewohner geschaffen werden.Voraussetzung zum strukturellen Verständnis der Ersten Sozialistischen Stadt ist die Auseinandersetzung mit dem Städtebau jener Zeit. Es wird der Frage nachgegangen, über welche gesellschaftspolitischen, städtebautheoretischen und grünplanerischen Inhalte die gebaute Substanz der Stadt Auskunft geben könnte.Untersucht werden die damals zugrunde gelegten Zielsetzungen zur Gestaltung der innerstädtischen und außerhalb der Stadt gelegenen Freiflächen. Es zeigt sich, dass auch die Grünanlagen der Stadt nach Funktionen getrennt, aber das kollektive Prinzip dabei nicht in Frage gestellt werden sollte. Die Methode zum biologischen Aufbau der Grünanlagen erfolgte unter der Maßgabe einer idealen Berücksichtigung der Naturhaushaltsfaktoren. Es ist deshalb naheliegend, von einer ökologisch orientierten Grünplanung zu sprechen.Die heutige Bedeutung der Stadt offenbart sich in vielfältiger Form. Als denkmalwertes Bindeglied zwischen Moderne und Tradition zeigt sich ein selbstbewusster und entwicklungsfähiger städtebaulicher Weg. Darüber hinaus sind der natürliche und der historisch-kulturelle Genius loci konstitutiv für den weiteren Umgang mit der Wohnstadt. Denn darin drückt sich ein Teil des Selbstverständnisses des heutigen Eisenhüttenstadts aus.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Stadtregion Eisenhüttenstadt31.1Lage der Untersuchungsräume31.2Lage im Raum und Verflechtungen31.3Bebauungsstruktur41.4Das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO)61.5Die Landschaft81.6Die Entwicklung des Raumes bis zum Bau der Ersten Sozialistischen Stadt111.6.1Entwicklung der Kulturlandschaft111.6.2Städtebauliche Entwicklungsschritte142.Die Erste Sozialistische Stadt und ihre Bedeutung als "Stadt der Zukunft"182.1Theoretische Grundlage...

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Stand: 20.01.2020
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Lesen kann man es nicht, aber ideologisch liegt...
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Sozialistische Kampfprogramme und Wettbewerbsverpflichtungen der Kollektive im ehemaligen Kreis Eisenhüttenstadt zum 35. Jahrestag der DDR

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Sozialistische Kampfprogramme und Wettbewerbsverpflichtungen der Kollektive im ehemaligen Kreis Eisenhüttenstadt zum 35. Jahrestag der DDR

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Wende - Papier(e) - Wende
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Dieses Buch vereint eine Sammlung von Dokumenten, Erinnerungen und Berichten zur Wende-Zeit in der Region Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt, Guben und darüber hinaus.

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Stand: 20.01.2020
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